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Telefónica Deutschland macht weniger Umsatz mit Mobilfunkdiensten

Der Betreiber des O2-Netzes setzte im vergangenen Quartal knapp 5 Prozent weniger um als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Telefónica Deutschland macht weniger Umsatz mit Mobilfunkdiensten

O2-Laden in Köln.

(Bild: O2)

Der Telecomkonzern Telefónica Deutschland hat zum Jahresbeginn weniger Geld mit Festnetzanschlüssen, Handys und Tablets eingenommen. Auch die Umsätze mit Mobilfunkdienstleistungen gingen wegen des Wettbewerbs auf dem deutschen Markt weiter zurück. Der O2-Netzbetreiber setzte 1,77 Milliarden Euro um – das waren 4,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen mitteilte. Den Konzern kosteten dabei auch gesenkte Roaming- und Durchleitungsentgelte Umsatz.

Unter dem Strich stand wegen der Fusionskosten der milliardenschweren Übernahme von E-Plus ein Verlust von 99 Millionen Euro. Das Minus im ersten Quartal war damit kleiner als zum Jahresstart 2016, als es 170 Millionen betrug. Telefónica Deutschland hatte den Mobilfunkbetreiber E-Plus vor zweieinhalb Jahren übernommen. Seit März ist die Integration abgeschlossen, Kunden wurden auf eine gemeinsame Plattform gebracht. In mehreren Gebieten Süddeutschlands sei das laut Telefónica bereits abgeschlossen worden. (dpa) / (anw)

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