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Themen-Special: Die wichtigsten OpenOffice-Erweiterungen

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Mittlerweile feiert das OpenOffice-Team über 50 Millionen Downloads der Version 3.x und weit mehr als 100 Millionen Downloads aller Versionen von der eigenen Website, alternative Angebote und Heft-CD-Exemplare nicht mitgerechnet – die Open-Source-Bürosuite hat sich längst etabliert. Kein Wunder, kann sie doch in den meisten Belangen mit Microsofts Office-Paket mithalten. Außerdem hat das freie Paket einen Trumpf zu bieten: OpenOffice gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für Linux und Mac OS X.

Doch trotz des riesigen Funktionsumfangs klaffen einige Lücken in der Software. Zum Glück lassen sich diese aber durch so genannte Extensions schließen – Makros, die sich per Doppelklick auf die OXT-Datei ganz einfach installieren lassen. Viele Entwickler scheint der Erfolg von OpenOffice animiert zu haben, eigene Erweiterungen zu programmieren. Mittlerweile ist das Angebot fast unüberschaubar. Doch viele Extensions halten nicht, was sie versprechen. Andere laufen in der aktuellen OpenOffice-Version nicht oder nicht zuverlässig.

Wer die Perlen durch Ausprobieren herausfischen möchte, braucht viel Zeit. Damit Sie die sinnvoller nutzen können, haben wir die besten OpenOffice-Erweiterungen in einem Themen-Special im Software-Verzeichnis als Bildergalerie zusammengefasst.

Dabei schließen die vorgestellten Extensions nicht nur Lücken, sondern liefern auch elegante Lösungen, die mit Bordmitteln nur auf Umwegen erreichbar sind. Dazu gehören beispielsweise Tools, um etwa Bilder bequem im Web zu finden und ins Dokument zu übernehmen, Tabellen übersichtlicher zu formatieren oder Rechtschreibung und Grammatik zuverlässig zu verbessern.

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(db)