Themen-Special: Perlen von Microsoft

Viele Windows-Probleme lassen sich mit Bordmitteln nicht aufspüren, geschweige denn beheben. Man braucht die nötige Software aber gar nicht mal unbedingt zu kaufen: Microsoft stellt sie zum kostenlosen Download bereit.

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Von
  • Dieter Brors

Viele Windows-Probleme lassen sich mit Bordmitteln nicht aufspüren, geschweige denn beheben. Man braucht die nötige Software aber gar nicht mal unbedingt zu kaufen: Microsoft stellt sie zum kostenlosen Download bereit, darunter so wertvolle Helferlein wie Process Explorer, Autoruns oder die Sysinternals Suite, welche außer den beiden noch weitere Tools unter einen Hut bringt. Vor Programmen, die sich nicht installieren, aber auch nicht wieder rückstandsfrei entfernen lassen, hat schon so mancher Anwender kapituliert. Windows Installer Cleanup kann bei der Lösung beider Probleme helfen.

Auch so mancher Anwendungsschatz wartet auf dem Microsoft-Server darauf, geborgen zu werden. Mit Virtual PC kann man mehrere Betriebssysteme inklusive Linux unter Windows laufen lassen. Das ist beispielsweise praktisch, um Programme in einer virtuellen Maschine auszuprobieren. Das zugrunde liegende System wird dabei nicht angetastet. Family Safety richtet einen Filter ein, der Kinder beim Surfen auf ungeeigneten Webseiten schützen soll; die Kriterien dafür legen die Eltern fest.

Die Pro Photo Tools fügen Bilddateien, etwa Urlaubsfotos, Geodaten als Tags hinzu. Besonders leicht gelingt das im Gespann mit dem Kartenmaterial des Webdienstes Virtual Earth, das von den Photo Tools als Basis verwendet wird.

Von den vielen Programmen, die Microsoft verschenkt, stellt ein Themen-Special im Software-Verzeichnis die 45 besten vor. (db)