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CES

Thunderbolt-Monitore für Videos und als Ladestation

Monitore mit dem flinken Thunderbolt-3-Anschluss können Notebooks laden und mehrere Geräte können per Daisy Chain über ein dünnes Thunderbolt-Kabel hintereinander hängen. Die auf der CES vorgestellte Displays haben 4K-, einer sogar 5K-Auflösung.

Thunderboldt-Monitore für Videos und als Ladestation

LG hat Monitore mit Thunderbolt-3-Anschluss zur CES mitgebracht. Der 32UK950 zeigt 31,5 Zoll in der Diagonalen und löst mit 3840 × 2160 Pixeln auf. Per Thunderbolt kann man den 4K-Monitor nicht nur ans Notebooks schließen, sondern auch mehrere 32UK950 hintereinander hängen, wobei die per Daisy-Chain verbundenen Monitore dann das Videosignal über Thunderbolt-Kabel zum nächsten Gerät weiterreichen. Alternativ stehen noch HDMI und DisplayPort bereit. Das eingebaute IPS-Panel unterstützt laut LG 98 % des DCI-P3-Farbraums, ist HDR600-kompatibel und Hardware-kalibrierbar. Einen Preis blieb LG noch schuldig.

Den 4K-Monitor 32UK950 kann man per Thunderboldt 3 mit dem Notebook oder weiteren 32UK950 verbinden.

(Bild: 5120 x 2160 )

LGs 34-zöllige 34WK95U zeigt sogar 5K-Auflösung mit 5120 x 2160 Pixeln (ungefähr 21:9), ist ebenfalls HDR600-kompatibel, deckt 98 % des DCI-P3-Farbraums ab und unterstützt Thunderbolt 3. Zusätzlich hat er DisplayPort und zwei HDMI 2.0 eingebaut und einen USB-2.0-Hub mit zwei Peripherieanschlüssen. Auch der 5K-Monitor ist Hardware-kalibrierbar.

Der 34WK95U zeigt 5120 x 2160 Bildpunkte, also 5K-Auflösung, und ist Hardware-kalibrierbar.

(Bild: Ulrike Kuhlmann)

Beide Displays nutzen LGs Nano IPS genannte Technik zur Farbverbesserung, die der Hersteller bereits im vergangenen Jahr für seine LCD-TVs vorgestellt hat. In Nano-IPS-Panels stecken zwei zusätzliche Filterfolien: Eine Folie für die Wellenlängen um Gelb sorgt für schärfe Spektren zwischen Rot und Grün und somit für sattere Farben. Der zusätzliche organische Polfilter verringert Reflexionen und verbessert so den Schwarzwert respektive den Kontrast.

Mit dem 21:9-formatigen C34J791 zeigt auch Samsung einen neuen Thunderbolt-Monitor. Die flinke Schnittstelle unterscheidet ihn auch vom C34F791, alle weiteren Kenndaten sind identisch: 34-zölliges MVA-Panel mit 3440 x 1440 Pixeln, ein Kontrast von 3000:1, ein Krümmungsradius von 1500R und eingebaute Bild-in-Bild-Funktion. Per Thunderbolt 3 kann man den Monitor ans Notebook schließen, das zugleich darüber geladen wird. (uk)

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