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US-Kongress will gegen Spam-Flut vorgehen

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Der US-Kongress will Verbraucher gegen die Flut unerwünschter Werbe-E-Mails schützen. Der Handelsausschuss billigte einen Entwurf, der Junk-Mail verbietet, wenn der Absender nicht erkennbar ist und der Empfänger damit künftige Post nicht selbst abblocken kann.

Nach Angaben der Abgeordneten Heather Wilson, die den Entwurf einbrachte, werden viele Verbraucher mit unerwünschter Werbe-Mail förmlich überflutet. Nach neuen Berechnungen koste dies die Verbraucher fast zehn Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Verbindungskosten mit dem Internet. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Verstöße mit bis zu 500 US-Dollar pro verschickter E-Mail bestraft werden können. Da viele Werber teilweise hunderttausende E-Mails versenden, gilt dies als harte Strafe. (jk)