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Uber legt Einspruch gegen Lizenzentzug in London ein

Transport for London will dem umstrittenen US-Startup die Betriebsgrundlage entziehen. Uber geht dagegen wie erwartet den Rechtsweg, sucht aber zugleich den Dialog mit den Behörden.

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Uber

London will Uber die Lizenz entziehen und die Straße den legendären Cabs sowie den Mini-Cars überlassen.

(Bild: dpa, Lauren Hurley)

Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat wie erwartet Einspruch gegen den Entzug seiner Lizenz in London eingelegt. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit und betonte zugleich erneut seine Gesprächsbereitschaft. Bis eine endgültige Entscheidung getroffen ist, kann Uber seinen Dienst in der britischen Hauptstadt vorläufig weiter anbieten.

Die Nahverkehrsbehörde TfL (Transport for London) hatte im September angekündigt, die Lizenz von Uber nicht zu verlängern. Das Start-up aus den USA agiere verantwortungslos, unter anderem was das Melden von Straftaten und medizinische Kontrollen der Fahrer angehe.

Nach Uber-Angaben nutzen etwa 3,5 Millionen Menschen in London die App des Fahrdienstvermittlers, etwa 40.000 Menschen sind als Fahrer registriert. Mehr als 850.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, in der die Behörde aufgerufen wurde, ihre Entscheidung rückgängig zu machen. (dpa) / (vbr)

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