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Umfrage: 63 Prozent der US-Bürger spielen digital

63 Prozent der bei einer Online-Studie befragten US-Amerikaner haben angegeben, dass sie Videospiele spielen. Das geht aus einer Mitteilung [1] der Marktforscher der NPD Group hervor. Dafür haben sie Mitte Oktober online 5039 Teilnehmer befragt, dabei wurden auch zwei- bis zwölfjährige Kinder einbezogen. 30 Prozent haben angegeben, mehr Zeit mit Spielen zu verbringen als voriges Jahr, 40 spielen genauso viel und 30 Prozent weniger. Die meisten spielen, um Stress abzubauen und zu entspannen.

Der typische Spieler in den USA ist 18 bis 34 Jahre alt und bevorzugt "Hardcore"-Genres, wie sie die NPD Group nennt. Diese Spieler verbringen mehr Zeit an ihrer Spielekonsole, mit ihrem portablen oder mobilen Spiel oder am PC und geben dafür auch mehr Geld aus als andere. Diese Gruppe sei zwar eher geneigt, allein zu spielen, doch so wie die anderen Spieler sehen sie Videospiele auch als ein Familien- oder Gemeinschaftsereignis an. (anw [2])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-170578

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.npd.com/press/releases/press_071212.html
[2] mailto:anw@ct.de