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Umfrage: Wanderer wollen trotz Smartphones weiter Wegemarkierungen

Auch wenn immer mehr Wanderer ihr Smartphone als Orientierungshilfe benutzen, will die große Mehrheit nicht auf klassische Wegweiser verzichten. Sicher auch, weil nicht wenige ganz bewusst während des Wanderns auf ihr Smartphone verzichten.

Umfrage: Wanderer wollen trotz Smartphones weiter Wegemarkierungen

(Bild: Mark Poprocki/Shutterstock.com)

Viele Wanderer nutzen unterwegs zwar verstärkt ihr Smartphone, unter anderem zur Orientierung und Navigation. Auf klassische Wegemarkierungen will die Mehrheit von ihnen aber nicht verzichten. Das hat eine repräsentative bundesweite Befragung der BTE Tourismus- und Regionalberatung im Auftrag des Deutschen Wanderverbandes ergeben. Präsentiert wurde das Ergebnis auf der Reisemesse ITB, die noch bis zum 11. März in Berlin stattfindet.

Demnach wünschen sich 80 Prozent der Befragten weiterhin Markierungen. Unter den Mitgliedern des Wanderverbandes waren es sogar 93 Prozent. 50 Prozent aller Befragten finden die Markierungen komplett unverzichtbar. Rund 35 Prozent verzichten beim Wandern ganz bewusst auf das Smartphone.

Allerdings nutzen auch 36 Prozent aller Befragten (16 Prozent der Verbandsmitglieder) das Internet während der Wanderung und 38 Prozent (32 Prozent) eine Kartenapp – vor allem zur Standortbestimmung und Navigation sowie für eine Wettervorhersage. Dieser Anteil wird nach Einschätzung des Wanderverbandes in Zukunft weiter zunehmen. (dpa) / (mho)

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