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VHacks: Erster Hackathon im Vatikan

Im Zentrum der katholischen Kirche hat ein Hackathon begonnen, bei dem Teilnehmer Technik entwickeln sollen, um "soziale Grenzen zu überwinden und gemeinsame Werte zu feiern". Es ist der erste Hackathon im Vatikan.

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Vhacks: Erster Hackathon im Vatikan

Der Petersdom im Vatikan

(Bild: carlo75)

Beim ersten Hackathon im Vatikan sollen Teilnehmer aus aller Welt technische Mittel bauen, um die Menschen näher zusammenzubringen, den interreligiösen Dialog zu beleben und Flüchtlingen zu helfen. Das sind die Themen der Veranstaltung namens VHacks, die am heutigen Donnerstag in Rom begonnen hat. Er soll noch bis Sonntag dauern.

Gesucht hatte der Vatikan 120 Teilnehmer von Universitäten in aller Welt. Dabei hatten die Organisatoren deutlich gemacht, dass Bewerber nicht katholisch sein müssen, wichtig seien nur englische Sprachkenntnisse. Es gehe bei dieser Premiere nicht darum, direkt große Probleme zu lösen, sondern nicht zuletzt darum, Kleriker zu inspirieren, die Jugend bei der Problembewältigung einzubeziehen.

Hackathons sind etablierte Veranstaltungsformen, in denen die Teilnehmer zusammen Software oder Hardware entwickeln, zumeist unter einem bestimmten Ziel. Eric Salobir, Gründer des Think Tanks Optic, der die Veranstaltung organisiert, hat gegenüber Wired darauf verwiesen, dass sich der Vatikan aktuell in einem Umbruch befinde, der von Papst Franziskus angestoßen worden sei. Ihm gehe es darum, Technik nicht nur für die Arbeit der Kirche zu benutzen, sondern um der Gesellschaft als Ganzes zu helfen. (mho)

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