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VR-Brille Oculus Rift: Hilfe gegen die Simulatorkrankheit

Wer zum ersten Mal eine VR-Brille wie die neue Oculus Rift aufsetzt, kann mitunter unter der sogenannten Simulatorkrankheit leiden. Doch dagegen kann man sich wappnen und auch die Entwickler haben dazu gelernt, berichtet c't.

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CeBIT

(Bild: Oculus)

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Seit Anfang der Woche wird die Oculus Rift an Vorbesteller ausgeliefert und bringt ein überraschend großes Softwarepaket mit. Weil dank der VR-Brille nun noch mehr Menschen mit Virtual-Reality in Berührung kommen dürften, werden auch viel mehr mit der sogenannten Simulatorkrankheit zu tun bekommen. Das viel intensivere Erlebnis stellt das menschliche Gehirn vor ganz neue Herausforderungen, wegen der unterschiedlichen Eindrücke, die bei den Sinnesorganen ankommen. Abhilfe können nicht nur die Entwickler leisten, auch die Spieler können sich schützen, hat c't nun zusammengetragen.

Die Starttitel setzen auf ganz unterschiedliche Mittel, um die Körper der Spieler nicht zu überfordern. Das kann beispielsweise eine zurückhaltende Kameraführung sein oder ein teilweise eingeschränktes Sichtfeld. Spieler wiederum sollten sicherstellen, dass ihre Hardware leistungsfähig genug ist, um flüssige Bildraten anzuzeigen. Vor allem anfangs sollten sie außerdem regelmäßig pausieren, bis eine Gewöhnung einsetzt, denn mit der Zeit werden sie Symptome geringer. Auch sollte vor dem Eintauchen in VR-Welten kein Alkohol getrunken werden.

Lesen Sie die Hintergründe zur Simulatorkrankheit und den Gegenmaßnahmen bei c't:

Den vollständigen Test der Oculus Rift finden Sie ebenfalls bei c't:

VR-Spiele und Simulatorkrankheit (9 Bilder)

Lineare Kamera-Bewegungen sind in VR meistens OK. Nur die Rückwärtsbewegung vertragen einige Spieler nicht. (Bild: Insomniac)

(mho)