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VR-Brille für 880 Euro: HTCs Vive Pro kommt am 5. April

Sie hat hoch auflösende OLED-Displays und integrierte Kopfhörer: Die Vive Pro ist die neue Spitzen-VR-Brille von HTC. In Deutschland kommt das 880-Euro-Headset am 5. April in den Handel. Die Standard-Vive gibt es künftig günstiger zu kaufen.

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VR-Brille für 880 Euro: HTCs Vive Pro kommt am 5. April

(Bild: HTC)

HTCs neue VR-Brille Vive Pro kommt am 5. April in den deutschen Handel, wie das Unternehmen mitteilte. Die Vive Pro wird zum Marktstart 880 Euro kosten – ein recht ambitionierter Preis. Im Vergleich zur herkömmlichen Vive haben die OLED-Displays der Pro-Version eine höhere Auflösung (1440 × 1600 Pixel pro Auge statt 1080 × 1200) und integrierte Kopfhörer spendiert bekommen. Ein neu gestalteter Kopfbügel soll das Gewicht des Headsets besser verteilen.

Besonders die deutlich verbesserte Auflösung hebt die kommende Vive vom aktuellen Modell ab, bemerkte heise online bei einem Hands-On zur Vive Pro. Im Vergleich zur herkömmlichen Vive sind etwa Texte deutlich besser lesbar. Die einzelnen Pixel sind zwar nach wie vor erkennbar, insgesamt sind Display und Optik der Vive Pro der ersten Vive aber klar überlegen. Die Display-Daten stimmen mit denen der in Europa nicht erhältlichen Samsung Odyssey überein.

Der Preis von 880 Euro ist trotzdem eine Ansage: Die Konkurrenz-Brille Oculus Rift gibt es teilweise schon für unter 400 Euro. Dabei wird die Vive Pro noch komplett ohne Zubehör ausgeliefert, Controller und Basisstationen der aktuellen Generation bleiben allerdings kompatibel. Zum Release der Vive Pro senkt HTC immerhin den Preis der Standard-Vive samt Zubehör von 700 auf 600 Euro. Die Vive Pro kann bereits vorbestellt werden.

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