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Veränderungen in IBMs Software Group

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Lotus-Chef Al Zollar wechselt in die Hardware-Sparte von IBM und leitet die eServer iSeries Group. Bob Timpson, der weltweit für die Developer Relations verantwortlich war, tritt nach 35 Jahren in IBM-Diensten in den Ruhestand.

Zollar war seit Anfang Februar 2000 als Nachfolger von Jeff Papows an der Spitze von Lotus. In seiner Amtszeit wurde Lotus als eigenständige Tochtergesellschaft aufgelöst und in die IBM Software Group integriert. Timpson leitete in den letzten vier Jahren die Developer Relations und gilt als Vater der Strategic Alliance Initiative, in der IBM Partnerschaften mit Siebel, PeopleSoft, JD Edwards und SAS Institute einging. Bisher ist noch nicht bekannt, wer Timpsons Nachfolger wird.

Die Geschicke von Lotus wird in Zukunft Ambuj Goyal leiten, der sich in der IBM-Forschung um DB2 UDB und WebSphere gekümmert hat. Er war unter anderem als Chief Technical Officer der WebSphere-Division tätig. Im Augenblick verantwortet er die Strategie der IBM Software Group unter deren Chef Steve Mills. Auf Goyal wartet eine schwierige Aufgabe: Alle Lotus-Produkte müssen in eine neue Architektur überfuhrt werden, die zu den Standards im restlichen Software-Portfolio von IBM passt. (Volker Weber) / (jk)

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