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Vernetztes Lichtsystem Philips Hue: Bewegungsmelder und rund 30 Leuchten

Philips legt bei seinem vernetzten Lichtsystem Hue ordentlich nach.

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Von
  • Sven Hansen

Der Hue Bewegungsmelder wird mit zwei AAA-Batterien versorgt.

Philips erweitert das Lichtsystem Hue um 30 Komponenten. Mit dem Hue Bewegungsmelder besteht erstmals die Möglichkeit, die Hue-Lampen je nach Anwesenheit der Nutzer automatisch zu steuern. Der Infrarot-Sensor erfasst einen Winkel von 100 Grad und wird mit zwei AAA-Batterien betrieben, die für eine Laufzeit zwischen zwei und drei Jahren reichen sollen. Ein integrierter Helligkeitssensor erlaubt automatische Schaltvorgänge abhängig vom Umgebungslicht. Hue Lampen sollen sich mit Hilfe des Bewegungsmelders auch gedimmt anschalten lassen, um die Nutzer mitten in der Nacht nicht zu blenden. An einer Hue-Bridge lassen sich bis zu 12 Bewegungsmelder anmelden.

Die GU10 White and Ambiance hat die Höhe eines herkömmlichen GU10-Leuchtmittels und passt in entsprechende Leuchten oder Deckenspots.

Darüber hinaus stellt das Unternehmen 29 neue Lampen und Leuchten vor. Darunter Hue-Spots in herkömmlicher GU-10-Tiefe und verbesserte E27-Leuchtmittel, bei denen die häufig kritisierte Grün-Schwäche beseitigt worden sein soll. Zu den Leuchtmitteln kommen noch verschiedene Komplettleuchten. Die diversen Steh-, Hänge- und Wandleuchten sind im Vergleich zu den bisherigen Serien Beyond und Phoenix deutlich günstiger. Sie alle lassen sich zwischen den Extremen Kerzenlicht (2200 K) und Tageslichtweiß (6500 K) frei justieren.

Die neuen Hue-Komponenten sollen ab Ende Oktober verfügbar sein. Die GU10-Leuchtmittel kosten als Doppelpack 60 Euro, Spotleuchten sind ab 65 Euro zu haben und die Pendelleuchten Namens Amaze, Cher oder Fair kosten je 200 Euro. (sha)