Versorgung mit Virensignaturen für Windows-XP-Rechner vorerst gesichert

Am 8. April lässt Microsoft den Support für Windows XP fallen, doch die Antiviren-Hersteller beeindruckt das nicht. Die Folge: Um Signatur-Updates muss sich der XP-Anwender vorerst keine Sorgen machen, solange der Virenwächter nicht von Microsoft kommt.

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Von
  • Jan Schüßler

Alle Anbieter von Antivirensoftware wollen ihre Antivirus- und Internet-Security-Suiten auf Windows XP auch weiter mit Signatur-Updates beliefern, wenn Microsoft den Support für das System im kommenden April abwürgt – bis auf Microsoft selbst. Dies ist das Ergebnis einer Nachfrage von c't bei all jenen Herstellern von Antivirensoftware, deren Produkte ihr Können im Prüfstand der c't 5/2013 (S. 78) unter Beweis stellen mussten.

Recht unterschiedlich: Die Antiviren-Supportfristen für Windows XP.

Zwischen den Supportfristen der einzelnen Anbieter gibt es aber erhebliche Unterschiede – während Avira ein Jahr nach Microsoft seine Unterstützung ebenfalls einstellt, sprechen andere Hersteller von drei Jahren, für die die Signaturdownloads sichergestellt seien. Zudem legen einige Hersteller Wert auf die Unterscheidung zwischen bloßen Signaturupdates und vollwertigem Produktsupport.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der c't:

(jss)