Videokonferenzen trotz Firewalls

Die International Telecommunications Union (ITU) hat ihre Standards zur visuellen Datenkommunikation über IP-Netze um zwei Standards erweitert, die reibungslose Videokonferenzen durch Firewalls und NAT ermöglichen sollen.

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Die International Telecommunications Union (ITU) hat ihre Standards zur visuellen Datenkommunikation über IP-Netze erweitert: H.460.18 (Traversal of H.323 signalling across Network Address Translators and Firewalls) und H.460.19 (Traversal of H.323 media across Network Address Translators and Firewalls).

Die neuen Standards sollen dafür sorgen, dass die bis dato häufig auftretenden Probleme H.323-basierter Videokonferenzlösungen mit Firewalls und NAT (Network Address Translation) der Vergangenheit angehören. Als Grundlage beider neuen Standards soll die von Tandberg im Februar dieses Jahres eingeführte Expressway-Technik dienen. (vza)