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Videoschnitt made in Germany

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AIST liefert nun die fertige Version des 1800 Mark teuren Videoschnitt- und Compositing-Programma MoviePack aus, das lange Zeit im öffentlichen Betatest schmorte. Parallel dazu will der deutsche Hersteller Mitte Juli eine kleine Version der Software inklusive IEEE-1394-Schnittstellenkarte als MovieDVSuite für 200 Mark anbieten. Das für Windows 98 SE und Windows 2000 gedachte System soll Videos in den Recorder spielen können, ohne dabei zunächst die gesamte AVI-Datei zu erzeugen. Die Länge der fertigen Filme ist damit prinzipiell unbegrenzt. Wie MoviePack soll auch MovieDVSuite eine Echtzeit-Vorschau besitzen, in der sich Effekte und Überblendungen begutachten lassen – eine Besonderheit bei Videosoftware. (Jörn Loviscach) (se)