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Videoschnitt made in Germany

AIST liefert nun die fertige Version des 1800 Mark teuren Videoschnitt- und Compositing-Programma MoviePack aus, das lange Zeit im öffentlichen Betatest schmorte. Parallel dazu will der deutsche Hersteller Mitte Juli eine kleine Version der Software inklusive IEEE-1394-Schnittstellenkarte als MovieDVSuite [1] für 200 Mark anbieten. Das für Windows 98 SE und Windows 2000 gedachte System soll Videos in den Recorder spielen können, ohne dabei zunächst die gesamte AVI-Datei zu erzeugen. Die Länge der fertigen Filme ist damit prinzipiell unbegrenzt. Wie MoviePack soll auch MovieDVSuite eine Echtzeit-Vorschau besitzen, in der sich Effekte und Überblendungen begutachten lassen – eine Besonderheit bei Videosoftware. (Jörn Loviscach) (se [2])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-29173

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.aist.de/Deutsche_Seiten/Products/movie_dvsuite/moviedvsuite_details.htm
[2] mailto:se@ct.de