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Vier wichtige Themen für Blockchains und Kryptowährungen im neuen Jahr

Dem massiven Kursanstieg bei Bitcoin und vielen anderen Digitalwährungen im Jahr 2017 standen wenig greifbare Fortschritte bei konkreten Anwendungen entgegen. In diesem Jahr sollte sich das ändern.

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Vier wichtige Themen für Blockchains und Kryptowährungen im neuen Jahr

Blockchain-Technik und Kryptowährungen würden die Welt retten, hieß es im Jahr 2017, und mit digitalen Fingerabdrücken so ziemlich alles auf den Kopf stellen. Allerdings mangelt es bisher an greifbaren Beispielen, die diesen Hype gerechtfertigt hätten. Auch 2018 dürften uns viele der überzeugend klingenden Versprechen erhalten bleiben, doch die Herausforderung wird darin liegen, echte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Im Beitrag "Blockchains und Kryptowährungen 2018" hat Technology Review online eine Liste von Themen zusammengestellt, die 2018 angegangen werden müssten.

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Bei Bitcoin etwa liegt ein bedeutendes Problem in der steigenden Nachfrage nach Verarbeitungskapazität für Transaktionen. Ein "hard fork" sollte schon im November eine Verdoppelung der Blockgröße in einem neuen Bitcoin-Zweig bringen, wurde jedoch verschoben. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung könnte für die Zukunft der ersten Kryptowährung der Welt durchaus entscheidend sein.

Bei Ethereum wiederum lässt die Revolution, die aufgrund der bei diesem Kryptogeld fest eingebauten Möglichkeit zur Programmierung beliebiger Anwendungen erwartet wurde, noch auf sich warten. 2017 nahmen hunderte Organisationen viele Milliarden mit der Emission von digitalen Anteilen an ihren Projekten (so genannte Initial Coin Offerings oder ICOs) über die Ethereum-Plattform auf. Doch an praktischen Anwendungen hat das bislang kaum mehr gebracht als ein Spiel, in dem man digitale Katzen kaufen und züchten kann.

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