VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster auf den Linux-Desktop

Die neue Version des Open-Source-Virtualisierers kann jetzt auch einzelne Fenster des Gastsystems auf dem Desktop des Windows- oder Linux-Hosts anzeigen.

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Von
  • Oliver Diedrich

Innotek hat die Version 1.5.0 der freien Virtualisierungslösung VirtualBox für Linux und Windows freigegeben. Die neue Version kann erstmals Fenster des Gastes seamless auf dem Desktop des Host-Systems anzeigen, statt immer den kompletten Desktop des Gastsystems in einem eigenen Fenster darzustellen. Weitere Neuerungen sind die Unterstützung von 64-Bit-Windows als Host, virtuelle serielle Ports sowie das Booten von Gastsystemen via PXE übers Netz. Hinzu kommen zahlreiche Verbesserungen und Bugfixes.

Siehe dazu auch:

  • VirtualBox, PC-Virtualisierung unter GPL, Testbericht auf heise open.

(odi)