Webbrowser Opera mit neuen Bedienoberflächen als Umstiegshilfen

Der norwegische Browserhersteller spendiert Opera das Look&Feel von Internet Explorer, Safari oder Firefox sowie eine Anpassung an Entwickler-Bedürfnisse.

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Von
  • Jürgen Kuri

Manchen Anwendern ist der Lernaufwand für den Umstieg auf einen neuen Browser zu hoch, vermutet offensichtlich der norwegische Softwarehersteller Opera: Daher spendiert er seinem gleichnamigen Webbrowser, der momentan in Version 7.52 vorliegt, so genannte One-Click Setups, die die Bedienoberfläche von Opera an andere Webbrowser anpassen. So gibt es Setups, die dem Browser das Aussehen und die Bedienelemente von Microsofts Internet Explorer, Mozillas Firefox oder Apples Safari verpassen. Mit den Setups gehen unter anderem entsprechend angepasste Toolbars, Menues und Tastaturkürzel einher. Außerdem gibt es ein entsprechendes Setup für die Bedürfnisse von Webentwicklern.

Opera sei nicht nur der schnellste, sondern auch der im größten Ausmaß konfigurierbare Browser auf der Welt, meinte Jon von Tetzchner, Chef von Opera. Mit den kombinierten Skin/Bedienelemente-Setups hofft die Firma, nun mehr Anwender von den Vorteilen des Browsers überzeugen zu können, ohne ihnen die Hürde eines neuen Interfaces in den Weg legen zu müssen. Die Setups gibt es auf einer eigenen Webseite von Opera; von Anwendern beigesteuerte Skins und Layouts finden sich zudem in der Opera-Community-Website. (jk)