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Webtracker Piwik 2.3 mit neuem Frontend und Alarmfunktion

Das neue Major-Release der freien und datenschutzkonformen Webtracking-Software bietet mit dem Zen-Modus ein auf das Wesentliche reduziertes Web-Frontend, eine neue Alarmfunktion und überwacht Events.

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Mit der Version 2.3 hat das Piwik-Projekt ein neues Major-Release des datenschutzkonformen Webtrackers veröffentlicht. Eine der wichtigsten Neuerungen ist der sogenannte Zen Mode im Web-Frontend, der den Kopfbereich minimiert, um mehr Platz für Widgets oder Auswertungen auf dem Monitor zu schaffen.

Der neue Zen-Modus von Piwik verkleinert den Seitenkopf des Web-Frontends und schafft damit mehr Platz für Widgets oder Statistiken auf dem Monitor.

Dafür wird unter anderem die zweite Menüleiste durch ein traditionelles Drop-Down-Menü ersetzt. In der Piwik-Demo lässt sich der Unterschied leicht begutachten, indem man auf das Pfeil-Symbol rechts oben neben dem Benutzernamen klickt. Außerdem wurde die Integration von Themes überarbeitet, sie haben nun Vorrang vor Templates, sodass sich Piwik leichter einem Corporate Design anpassen lässt.

Neu ist auch ein Plug-in, mit dem sich Alarme per SMS oder E-Mail versenden lassen. Als Auslöser können verschiedenste Vorkommnisse definiert werden, etwa wenn in einem Shop Ware über einem bestimmten Betrag bestellt oder eine Besucherzahl überschritten wird.

Weitere wichtige Änderungen betreffen den Ressourcen-Verbrauch von Piwik, in der neuen Version haben die Entwickler verschiedene Verbesserungen einfließen lassen, nachdem sich viele Anwender beschwerten. Zudem lassen sich mit Piwik 2.3 nun Events überwachen und analysieren – diese Funktionen standen seit fünf Jahren auf der Tagesordnung des Projekts.

Piwik steht wie üblich auf der Projektseite kostenlos zum Download. Wer das System bereits verwendet hat, kann auch die Online-Update-Funktion im Dashboard seiner Piwik-Installation benutzen. (mid)