Weichzeichner und Chats-Erstellen: Tipps für die Homeoffice-Software

Plötzlich im Homeoffice gelandet, müssen sich viele Menschen mit neuer Software auseinandersetzen. Hilfe naht.

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(Bild: Shutterstock/selinofoto)

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Die ersten Schritte im Homeoffice sind gemacht. Dennoch lässt sich vieles optimieren. Hier kommen Tipps+Tricks zum besseren Einrichten des Büros in den eigenen vier Wänden.

Die Zahl der Tools, die es überhaupt gibt, um gemeinsam Dokumente zu bearbeiten, Videokonferenzen einzurichten, Chat-Gruppen zu starten und mehr, ist lang. Derzeit bieten viele Unternehmen ihre Software zu besonders günstigen Konditionen oder sogar gratis an. Einen Überblick zu Software in Zeiten der Coronavirus-Pandemie versuchen wir auf dieser Seite zu schaffen, der Artikel wird stetig aktualisiert. Einen Überblick, was im Homeoffice generell zu bedenken ist, vom VPN bis Datenschutz, haben wir ebenfalls.

An vorderster Front stehen gerade wohl Microsoft mit Teams sowie Slack, Zoom und Co. Es sind nicht die einzigen Kommunikationswerkzeuge, aber die großen und ziemlich dominanten. Einen Kommentar des Kollegen Moritz Förster finden sie hier: Er meint, Microsoft und Slack schlagen aus der Krise schamlos Kapital. Trotzdem gibt es Gründe, zu dieser Software zu greifen. Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, können Sie hier eine Liste mit Tools für Videokonferenzen anschauen, enthalten sind auch reguläre Preise und Links:

Nutzen Sie Microsoft Teams, finden Sie hier weiterreichende Tipps für den Umgang.

Auch für das Konferenz-Tool Zoom haben wir Hilfestellungen.

Was mit Slack möglich ist – und wie es funktioniert –, zeigt diese Themenseite. (emw)