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Wettbewerb Literatur.digital geht in die letzte Phase

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Der Wettbewerb um den Preis Literatur.digital ist heute in Darmstadt eröffnet worden. Die Auszeichnung wird vom Internet-Anbieter T-Online und dem Deutschen Taschenbuch Verlag verliehen. Sie ist insgesamt mit 7400 Euro dotiert und wird in zwei Kategorien verliehen: Dem Jury- und dem Publikumspreis. Beim Publikumspreis können Internetnutzer noch bis zum 20. Dezember ihre Stimme abgeben.

Die 20 ausgewählten Beiträge sind bei T-Online nachzulesen. Darunter sind Textcollagen, Animationen mit beabsichtigten Tippfehlern und "Buchstabensalat". "Digitale Literatur ist ein spannendes junges Genre, das sich ständig weiterentwickelt", heißt es bei T-Online. Zusammen mit den Möglichkeiten des Internet und der modernen Medien bildeten sich immer wieder neue Formen und Spielarten heraus. Das habe der Wettbewerb Literatur.digital zwei Jahre in Folge belegt.

Publikumssieger waren im vergangenen Jahr Victoria Wahl, Jakob Dohrmann und Monika Spindler mit dem "multimedialen Ambiente" der "Linie 11". Den ersten Preis der Jury erhielten 2002 Birgit Karn, Claudia Heynen, Monika Krüger und Erik Huhn für ihren Beitrag "marbel & matrikel". (anw)

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