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Wienux, das Linux für Wien

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Wie Brigitte Lutz vom Rechenzentrum der Wiener Stadtverwaltung gestern auf der Wiener Open Source Business Conference 2005 mitteilte, haben die Mitarbeiter auf zirka 4800 Arbeitsplätzen der Wiener Stadtverwaltung beziehungsweise die zugehörigen Abteilungsleiter ab diesem Jahr die Wahl, statt der bisher genutzten Microsoft-Plattform Windows 2000 mit Office 2000 eine spezielle Linux-Distribution namens Wienux einzusetzen.

Als Office-Paket gehört dazu OpenOffice in Version 1.1.3, den Unterbau stellt ein Debian-Linux mit Kernel 2.6.9-1. KDE 3.3 fungiert als grafische Oberfläche, Firefox als Web-Browser. Der Email-Zugang wird indes über Microsofts Outlook Web Access bewerkstelligt. Auf weiteren 2700 der insgesamt 16.000 Computer-Arbeitsplätze der Wiener Stadtverwaltung könnte zudem noch Office 2000 seinem Open-Source-Pendant OpenOffice weichen. (mri)

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