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Windows 10: Creators Update ist zum Download verfügbar

Das Creators Update für Windows 10, auch als Version 1703 bekannt, ist ab sofort via Upgrade-Tool, Media Creation Tool, MSDN und TechNet zu haben.

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Windows 10: Creators Update ist zum Download verfügbar
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Das Creators Update für Windows 10, auch bekannt als Version 1703, soll nun per Upgrade-Assistent für bestehende Installationen verfügbar sein. Der Assistent wird nach einem Klick auf "Jetzt aktualisieren" auf Microsofts Download-Seite für Windows 10 heruntergeladen. Derzeit ist dort offenbar noch eine alte Version des Upgrade-Tools verlinkt: Startet man es, bedankt es sich schlicht für die Installation der neuesten Version. [Update: In diesem Blogbeitrag von Microsoft-Manager John Cable ist das neue Upgrade-Tool verlinkt.]

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Parallel dazu hat Microsoft eine neue Ausgabe des "Media Creation Tool" veröffentlicht, mit der sich Installationsmedien anfertigen lassen; es steht ebenfalls auf der Download-Seite bereit ("Tool jetzt herunterladen"). Wahlweise erstellt es ein ISO-Image oder schreibt den Download bootfähig auf einen USB-Stick. Alternativ kann auch das Media Creation Tool den PC aktualisieren, auf dem es gestartet wird. Die neue Ausgabe des Tools ist nicht auf Anhieb von älteren Versionen zu unterscheiden. Es hilft ein Blick in die Eigenschaften der heruntergeladenen Datei MediaCreationTool.exe. Ist in der Registerkarte "Details" als Datei- und Produktversion "10.0.15063.0" zu lesen, lädt das Programm Windows 10 in Version 1703 herunter (welches ebenfalls die Build-Nummer 15063 trägt).

Außerdem hat Microsoft Windows 10 in Version 1703 für MSDN- und TechNet-Abonnenten in den jeweiligen Download-Bereichen bereitgestellt.

Einen Upgrade-Assistenten gab es bereits für das "Anniversary Update". Neu ist beim Tool für das Creators Update, dass der Anwender vor der Installation gebeten wird, die Datenschutzeinstellungen zu überprüfen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich nochmals klarzumachen, was Microsoft auf dem Diagnosedaten-Level "Vollständig" eigentlich so alles erhebt – der Konzern hat gerade reichlich Details dazu im TechNet bereitgestellt.

Quelle: Microsoft

(jss)

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