Menü

Windows 7 dominiert die Software-Hitlisten

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 670 Beiträge
Von

Die Software-Top-10 des heise resale Preisradar kennt nur einen Hersteller: Microsoft

Nachdem Microsoft den Marktstart von Windows 7 im Oktober dieses Jahres planmäßig über die Bühne gebracht hat, ist das neue Betriebssystem im Software-Handel das mit Abstand dominierende Produkt. Seither freut sich nicht nur Microsoft-Chef Steve Ballmer über die Akzeptanz von Windows 7 auf Seiten der Anwender, auch der Nürnberger Marktforscher GfK Marketing Services sieht Windows 7 an der Spitze der Einzelhandels-Verkaufsranglisten hierzulande.

In der aktuellen Ausgabe des regelmäßig erhobenen GfK-Markttrends Software belegt das neue Betriebssystem die beiden ersten Plätze. Dabei werden unter anderem die Verkaufszahlen in bundesweit vertretenen Elektronikfachmärkten, Kaufhäusern und Versandhäusern berücksichtigt. Der absolute Verkaufsschlager ist GfK zufolge die "Windows 7 Home Premium Edition".

Das neue Microsoft-Betriebssystem steht generell aber auch bei Online-Käufern hoch im Kurs und belegt im heise resale Preisradar seit der Markteinführung im Oktober neun der Top-10-Plätze der gefragtesten Software-Produkte. Absoluter Spitzenreiter ist auch hier die Version "Home Premium" – und zwar in der 64-Bit-Systembuilder-Variante. Das sogenannte Family-Pack und die 32-Bit-Systembuilder-Version folgen auf den Plätzen vier und fünf. Besonders stark gefragt sind außerdem noch Windows 7 Professional und Ultimate – ebenfalls in der 64-Bit-Systembuilder-Variante.

Das große Interesse am Nachfolger des bisweilen umstrittenen Windows Vista beschert Microsoft und seinen Fachhandelspartnern eine hohe Nachfrage und damit wachsende Verkaufszahlen. "Die Bestellmengen im Handel lagen zehnmal so hoch wie zum Launch der Vorgängerversion", verrät Oliver Kaltner, der als Country Manager Entertainment & Devices bei Microsoft für den Vertrieb von Windows in Deutschland verantwortlich zeichnet. "Wir gehen davon aus, bereits bis Weihnachten 90 Prozent der in den Handel gelieferten Ware verkauft zu haben." (map)