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Windows 7 findet bei Geschäftskunden mehr Anklang als Vista

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Bereits 11 Prozent der kurz vor Weihnachten 2009 – also rund zwei Monaten nach dem Marktstart des neuen Microsoft-Betriebssystems – europaweit vom Großhandel ausgelieferten Rechner waren mit einer Business-Version von Windows 7 ausgestattet, melden die Analysten vom Marktforschungshaus Context. Acht Wochen nach der Markteinführung des Vorgängers Vista hatte der Anteil nur bei vier Prozent gelegen", erläuterte Context-CEO Jeremy Davies gegenüber britischen Medien.

Während die von Context befragten Großhändler aktuell pro Woche rund 600.000 Rechner in ganz Europa absetzen, ist Davies überzeugt, dass sich der positive Trend auch 2010 fortsetzen werde. Denn seiner Einschätzung nach haben zahlreiche Kunden – vor allem auch Unternehmen – ihre Kaufentscheidung im vergangenen Jahr zurückgestellt. Zum Teil sei das Upgrade der IT-Infrastruktur in den Firmen grundsätzlich erst für 2010 geplant, in einzelnen Fällen habe Davies aber auch noch Kompatibiliätsbedenken hinsichtlich der Software ausgemacht – die aber sicherlich im Verlauf dieses Jahres ausgeräumt würden.

Wie die Analysen der GfK Marketing Services hierzulande, aber auch das heise resale Preisradar zeigen, liegt Windows 7 in Sachen Software im Käuferinteresse ganz klar auf dem Spitzenplatz. Sowohl in den Läden des Einzelhandels wie auch in Onlineshops führen die verschiedenen Versionen von Windows 7 die Verkaufshitlisten an. Während die Variante Home Premium am stärksten nachgefragt wird, finden aber auch die eher auf Business-Kunden ausgelegten Versionen Professional und Ultimate zahlreiche Abnehmer. (map)