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Windows 7 für 50 Euro vorbestellen

Wer Windows 7 Home Premium ab dem 15. Juli bei Internet-Händlern vorbestellt, soll das Betriebssystem "solange der Vorrat reicht" für 50 Euro erhalten, sobald es verfügbar ist. Laut Microsoft wird es am 22. Oktober in Deutschland für die 14 wichtigsten Landessprachen erhältlich sein. Um weiterem wettbewerbsrechtlichen Ärger mit der EU aus dem Weg zu gehen, verkauft Microsoft in Europa ausschließlich Windows-7-Varianten mit angehängtem "E", bei denen der Internet Explorer auf einem separaten Datenträger mitgeliefert wird.

Bereits morgen sollen Windows-PCs in den Läden stehen, mit deren Kauf man ein Upgrade-Recht auf Windows 7 erwirbt. Beim Umtausch der mitgelieferte Vista-Version in eine entsprechende Windows-7-Variante falle nur eine geringe Bearbeitungsgebühr an. Mehr Details zum Upgrade will Microsoft ab dem Freitag dieser Woche auf einer Website verraten.

Nach der Erstveröffentlichung will Microsoft Windows 7 zunächst zu einem etwas höheren Einführungspreis unters Volk bringen. Demnach könne man bis zum 31. Dezember 2009 Windows 7 Home Premium für 120 Euro, die Professional-Ausgabe für 285 Euro und die Ultimate-Version für 300 Euro kaufen.

Windows 7 Starter wird nicht im Handel erhältlich sein, sondern soll auf kleinen Notebooks vorinstalliert werden. Preise für die System-Builder-Versionen, die bisher für Endanwender die günstigste Option waren, eine vollwertige Windows-Lizenz zu kaufen, hat Microsoft noch nicht genannt.

Siehe dazu auch:

(kav)

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