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Wirtschaftskrise: Unternehmen sparen bei IT-Ausgaben

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Angesichts der Wirtschaftskrise und der Unsicherheit über die Zukunft setzen viele Unternehmen bei ihren IT-Ausgaben den Rotstift an. Das ergab die "IT-Studie 2009", die das Handelsblatt und die Unternehmensberatung Droege auf der CeBIT vorstellten. Demnach wollen 43 Prozent der 322 befragten Firmen ihre IT-Investitionen in diesem Jahr kürzen, davon 15 Prozent um ein Zehntel und mehr.

Gespart werden soll vor allem bei der Harmonisierung von Geschäftsprozessen und der Konsolidierung der Infrastruktur. Zudem soll die Zahl der Anwendungen gesenkt werden. Zum anderen gaben aber 34 Prozent der Unternehmen an, ihre IT-Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr zu erhöhen. Der Rest will die Ausgaben stabil halten.

Deutlich ziehen die Unternehmen die Zügel bei Desktop-PCs und Notebooks an. Diese werden aus Kostengründen länger genutzt als früher. Der Trend zur Auslagerung von IT-Aufgaben an externe Firmen hält an. (dpa) / (jk)