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Wochenrückblick Replay: FritzBox, Blade Runner, Rosetta

Eine Geldbuße für eine Dashcam-Aufnahme, Schleswig-Holstein will komplett auf Open Source setzen, Google stellt einen Sack neuer Hardware vor: die meistgelesenen Meldungen der Woche.

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Wochenrückblick Replay: FritzBox, Blade Runner, Rosetta

Eine Frau hatte ihren Wagen abgestellt und dabei vorn und hinten am Wagen angebrachte Dashcams aktiviert. Ein Fahrzeug streifte und beschädigte ihr Auto. Die Frau gab die Videoaufnahmen als Beweismittel an die Polizei – und handelte sich damit einen Bußgeldbescheid ein. Der meistgelesene Artikel der vergangenen Woche wurde intensiv diskutiert: ksibln findet, dass bei der Kameraüberwachung mit zweierlei Maß gemessen wird: "Die Großen dürfen, die Kleinen nicht". Und El__Duderino zählt noch weitere Beispiele auf, in denen das deutsche Recht seiner Meinung nach dem Versuch gleichkommt, "World of Warcraft mit dem Mensch-ärgere-dich-nicht-Regelwerk zu spielen".

Der Routerhersteller AVM hat Fritz!OS 6.90 für die Fritzboxen 7590 und 7490 bereitgestellt. Es rüstet die Mesh-Fähigkeit für diese Router nach. Außerdem lassen sich nun bestimmte Powerline-Adapter und Repeater direkt über die Fritzbox-Oberfläche updaten, ohne die Konfigurationsseite dieser Geräte einzeln öffnen zu müssen.

Blade Runner 2049 kommt in die Kinos – Zeit für einen Rückblick auf das Original von Ridley Scott. Das kam zunächst bei den Kritikern nicht gut an und lief auch nicht gut beim Publikum. Auf Video war der Film später dann ein echter Hit. Heute sind sich die Kritiker einig: "Blade Runner" ist einer der besten Science-Fiction-Filme, gar einer der besten Filme aller Zeiten.

Wissenschaftler haben in den zuletzt von der ESA-Sonde Rosetta übermittelten Daten überraschend noch ein weiteres Foto gefunden. Es zeigt die Landestelle aus gerade einmal rund 20 Metern Entfernung, und zwar noch etwas detaillierter als das vormals letzte Foto.

Rosettas Landung: Die letzten neuen Bilder vom Kometen (13 Bilder)

Rosettas 2017 entdecktes allerletztes Foto
(Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)

Die neue schleswig-holsteinische Landesregierung verpflichtete sich in ihrem Koalitionsvertrag zur Nutzung von Open-Source-Software. Bei der IT-Beschaffung setzt das Bundesland daher den Kurs auf Open Source und strebt langfristig eine "vollständige Ablösung" von Closed-Source-Software an.

Google hat eine Produktoffensive gestartet: Mit seinen Pixel-2-Smartphones definiert Google die Android-Oberklasse neu. Außerdem hat der Konzern neue smarte Home-Lautsprecher vorgestellt, um Amazons Echo-Vielfalt etwas entgegenstellen zu können. Der Google Assistant soll noch vielseitiger werden.

Ein Besuch beim Gravitationswellen-Detektor GEO600 (13 Bilder)

"Vorsicht! Empfindliche Meßgeräte in Betrieb": Man glaubt kaum, wie empfindlich die Gerätschaften in diesem Container am Ende des Osttunnels tatsächlich sind.

Der Physik-Nobelpreis geht an an die Entdecker der Gravitationswellen. Mit Hilfe riesiger Apparaturen haben Forscher weltweit diesen Veränderungen im Gefüge des Raums nachgespürt. Der Nachweis gelang auch Mithilfe der Technik des Gravitationswellen-Detektors Geo600 bei Hannover, den die c't-Redakteure Harald Bögeholz und Andreas Stiller 2016 besucht haben. (jo)

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