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Wochenrückblick Replay: Sommerzeit, Star-Wars-Echtzeitdemo, Uber-Todesfall

Ein Grafik-Leistungsmonster, ein neues iPad und der tödliche Unfall eines selbstfahrenden Autos: Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche.

Wochenrückblick Replay: Sommerzeit, Star-Wars-Echtzeitdemo, Uber-Todesfall

Die Sommerzeit bleibt. Das hat der Bundestag mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD beschlossen. Die FDP-Fraktion hatte beantragt, die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit im Frühjahr und von Sommer- auf Winterzeit im Herbst abzuschaffen.

Eine fast normale Star-Wars-Szene – würden die Bilder nicht in Echtzeit auf mehr oder weniger gewöhnlicher Hardware gerendert: Epic Games hat in Zusammenarbeit mit Industrial Light and Magic und Nvidia eine Technikdemo vorgestellt, die die Grenzen zwischen Realität und Computergrafik verschwimmen lässt.

Quelle: Unreal Engine

Google beginnt Nutzerberichten zufolge Android-Smartphones ohne offizielle Zertifizierung von seinen Diensten auszusperren. Nutzer können sich demzufolge nicht mehr in ihr Gmail-Konto einloggen, den Play Store nutzen oder auf Maps zugreifen.

9,7 Zoll großer Bildschirm, Apple Pencil, Preise ab 349 Euro: Apple hat ein neues iPad speziell für den Bildungsbereich vorgestellt. Parallel dazu wurden neue Versionen der Produktivitäts-Apps Pages, Numbers und Keynote angekündigt, die den Apple Pencil unterstützen.

Es gibt mehrere Methoden, mit denen nicht direkt zu Transaktionen gehörende Informationsbrocken in der Bitcoin-Blockchain abgelegt werden können. Forscher haben mehr als 1600 Dateien gefunden, die auf diese Weise in die Blockchain geschleust wurden: Darunter seien zwei Linklisten, die auf kinderpornographische Inhalte verweisen, eine sei ein Bild, das selbst kinderpornographisch sei.

Der tödliche Unfall eines autonomen Uber-Fahrzeugs hat viele Leser interessiert. Nach und nach kommen immer neue Details zu dem Vorgang heraus. So hatte Uber den standardmäßig aktivierten Notbremsassistenten des Unfallfahrzeugs deaktiviert. Die Polizei hat einen kurzen Film des Unfalls veröffentlicht, der den Blick vom Auto auf die Straße sowie auf die Pilotin zeigt.

Die MeltDown-Sicherheitspatches aus dem Januar und Februar für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 stoppen zwar die CPU-Lücke, reißen jedoch eine neue gefährliche Sicherheitslücke auf. Forist Mmoe ist es leid, aufgrund etlicher Updates für den PC arbeiten zu müssen.

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat die DGX-2 vorgestellt. In dem rund 160 Kilo schweren System stecken zwei Platinen mit jeweils acht Tesla-V100-GPUs mit je 32 GByte HBM2-RAM. Jede der 16 GPUs kann mit einer anderen GPU mit einer Geschwindigkeit von 300 GByte/s kommunizieren: Ein Machine-Learning-Monster. (jo)

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