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c’t Linux 2019: Jetzt von Windows auf Linux umsteigen

Das Support-Ende von Windows 7 naht, doch es gibt eine kostenlose und einsteigerfreundliche Alternative. Das neue Sonderheft c’t Linux hilft Ihnen umzusteigen.

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Mit dem anwenderfreundlichen Linux-Mint erhalten Windows-7-Nutzer eine perfekte und vor allem kostenlose Alternative zu ihrem bisherigen Betriebssystem. Von diesem müssen sie sich jetzt nämlich trennen, denn bald bleiben Updates für Windows 7 aus. Spätestens dann können Sie nicht mehr im Internet surfen, ohne die Sicherheit Ihres Systems und Ihrer Daten zu gefährden. Installation und Einsatz erfordern kaum Linux-Know-how, sodass sich Windows-Nutzer erfahrungsgemäß schnell zurechtfinden. Um bei diesem Umstieg zu helfen, stellen die c’t-Redakteurinnen und -Redakteure im neuen Sonderheft c't Linux das Open-Source-Betriebssystem vor und erklären, wie man es parallel zu Windows installiert und mit allen Daten umzieht.

Vorschläge für praktische Tools erhalten auch diejenigen, die schon längst mit Linux arbeiten. Die c‘t-Redaktion stellt Desktop-Programme, aber auch kleine Tools für die Kommandozeile vor, die ganz ohne grafische Oberfläche funktionieren und wichtige Dinge erledigen. Mit dabei sind auch Kniffe für Klassiker wie rsync, wget, ssh und vim.

c’t Linux: 2019: Jetzt von Windows auf Linux umsteigen (6 Bilder)

Inhaltsverzeichnis

Das Open-Source-Betriebssystem ist auch die perfekte Lösung für Besitzer älterer Hardware, denn mit dem richtigen Linux-System laufen auch alte Computer, Thinkpads und Notebooks noch flott. Zwar brauchen moderne Linux-Distributionen, die einen umfangreichen Desktop und mächtige Software mitbringen auch entsprechende Ressourcen. Für die liebgewonnenen alten Geräte gibt es aber spezialisierte, schlanke Linux-Systeme. Einige der Spezialisten dafür werden im Sonderheft vorgestellt.

Außerdem im Heft: Informationen zu Entwicklungen beim Linux-Kernel, die X-Server-Ablösung Wayland, Firewall-Techniken, neue Paketformate, Grafikstacks, Systemstart per UEFI statt BIOS.

c't Linux gibt es sowohl auf Papier als auch in digitaler Form. Die Print-Ausgabe kostet 12,90 Euro, erscheint am 20.05.2019 und kann ab sofort im heise shop vorbestellt werden. Wer bis einschließlich 27. Mai 2019 bestellt, zahlt keine Versandkosten.

In digitaler Form kostet das Sonderheft 9,99 Euro. Es kann sowohl im PDF-Format über den heise Shop als auch direkt in unseren Android- und iOS-Apps erworben werden.

Außerdem ist es bei Amazon erhältlich. (ilk)