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c't-Sonderheft Programmieren ab sofort bestellbar

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Das c't-Sonderheft Programmieren steht Einsteigern und gestandenen Entwicklern bei diversen Ausflügen in die Programmierwelt mit 138 Seiten Know-how und Praxistipps zur Seite. Programmieren ohne Vorkenntnisse, ein All-in-One-Paket für Windows-Entwickler, Programmierplattformen vom Handy bis zum Cluster sowie Scripting und Makro-Programmierung bilden die Schwerpunkte des Hefts.

Ein Kreativ-Workshop zeigt, wie auch Anfänger mit wenigen Zeilen Code in der Programmiersprache Processing gleich bildliche Ideen sichtbar machen können. Der ursprünglich für bildende Künstler und Grafiker entwickelte Java-Abkömmling eignet sich für Spielereien ebenso wie für ernsthafte Visualisierungen, die sich auch problemlos in Java-Applikationen einbinden lassen.

Java-Grundkenntnisse genügen, um mit der Java Mobile Edition in die Programmierung mobiler Anwendungen einzusteigen. Noch mehr Möglichkeiten hat man bei der Google-Plattform Android oder dem iPhone, für das man seine selbstentwickelten Anwendungen auch im App-Store anbieten kann.

Für den PC findet sich im Sonderheft und (auf der Heft-DVD) ein All-in-One-Paket aus Artikeln, Entwicklungsumgebung und rund acht Stunden Video-Tutorials für die Programmierung von Windows-Anwendungen mit Visual Basic und Visual C#.

Die C++-Klassenbibliothek Qt sowie das aktuelle Java Standard Edition Development Kit und die beiden Java-Entwicklungsumgebungen NetBeans und Eclipse sind ebenfalls mit auf der DVD, genauso wie fast alle anderen im Heft vorgestellten Entwicklungsumgebungen, Programmierwerkzeuge und die meisten Beispielprogramme (PDF).

Der 30-seitige Schwerpunkt zum parallelen Rechnen führt nicht nur in das Multithreading ein, sondern zeigt auch, wie man Multiprozessorsysteme mit POSIX ausreizt oder mit einem MPI-Cluster zu Hause seinen eigenen Supercomputer zum Laufen bringt.

Ganz so viel Aufwand will man für die eine oder andere Aufgabe aber vielleicht ja doch nicht treiben. Scripting mit Autolt, der Windows PowerShell, AppleScript oder Python sind im Sonderheft ebenso Thema wie die Programmierung von Anwendungserweiterungen mit Makros und Plug-ins für verschiedene Büroanwendungen oder den Firefox-Browser.

Die esoterischen Programmiersprachen schließlich laden auf eine ganz spezielle Spielwiese ein: Der Entwickler von Brainfuck wollte partout mit nur acht Symbolen arbeiten, der von Whitespace verwendet nur die nicht sichtbaren Symbole Leerzeichen, Tabulator und Zeilenumbruch – Entertainment für Nerds sozusagen.

Das Sonderheft kostet 8,90 Euro, ist ab kommenden Montag (13. Juli 2009) erhältlich und kann ab sofort online und ohne Portokosten (innerhalb Europas) bestellt werden. (anm)

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