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cFosSpeed: Der Windows-Netzwerktreiber läuft jetzt auch auf Windows 10

Außerdem geben die Entwickler an, dass das Optimierungswerkzeug die von Routern ausgehandelte Leitungsgeschwindigkeit auf zweierlei Arten auslesen kann.

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cFossSpeed: Der Windows-Netzwerktreiber läuft jetzt auch auf Windows 10

(Bild: cFos)

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Der Windows-Treiber cFosSpeed ist in Version 10 erschienen. Die Software, die die Auslastung von Internet-Zugängen mittels Priorisierung des IP-Verkehrs verbessert und die Latenz senkt, ist nun auch für das kommende Windows 10 ausgelegt.

Außerdem haben die Entwickler das Analyseverfahren für die Leitungskapazität erweitert, indem sie nun die von Gateways und Routern ausgehandelten Leitungsgeschwindigkeiten abfragen. Dafür nutzt cFosSpeed die Spezifikationen des UPnP Forums (Internet Gateway Device) und des DSL Forums. Beide Verfahren können die Leitungseinmessung des cFosSpeed-Treibers beschleunigen und ermöglichen damit eine schnellere Anpassung. Der Hersteller cFos empfiehlt daher, das UPnP-Verfahren im Router zu aktivieren.

Der Netzwerk-Treiber cFosSpeed teilt den ausgehenden IP-Verkehr in Gruppen ein und priorisiert ihn, sodass unterm Strich die Latenz sinkt und Down- sowie Uploads die Leitungskapazität besser ausschöpfen.

(Bild: cFos)

Die vollständige Liste der zahlreichen Änderungen und Verbesserungen ist auf der Web-Seite des Herstellers einsehbar. Eine Demo-Version, deren Laufzeit auf 30 Tage beschränkt ist, ist dort ebenfalls erhältlich. Das Netzwerk-Tool ist für Windows 10, 8, 7, Vista, XP und Server 2003/2008 ausgelegt (jeweils 32 Bit und 64 Bit). (dz)

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