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eSIM: Was bedeutet die fest verbaute SIM-Karte für die Kunden?

Geht es nach den großen Smartphone-Herstellern, würden sie den neuen kartenlosen SIM-Standard lieber heute als morgen einführen. Die fest eingebaute "embedded SIM" soll die bisherigen Chip-Kärtchen ersetzen. Doch was bedeutet das für die Kunden?

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eSIM

(Bild: Giesecke & Devrient)

Eigentlich sollte der neue SIM-Standard der GSM Association (GSMA) schon im vergangenen Jahr fertig sein, nun soll es im März 2016 so weit sein. Die "embedded SIM" – kurz eSIM – wird direkt in die Schaltung eines Mobilgeräts integriert. Das ist praktisch für Smartphone- und Wearable-Hersteller, da die aufwendige und anfällige Mechanik zur Aufnahme der Karte entfällt. So lassen sich Geräte besser miniaturisieren und wasserdicht produzieren. Doch wie sieht es aus, wenn man mit einem solchen Gerät in den Urlaub fährt? Bisher konnte man etwa die SIM-Karte wechseln und günstig im Ausland telefonieren. Diese und andere Fragen klärt Urs Mansmann im "nachgehakt" (Video).

Den vollständigen Hintergrundartikel " eSIM: fest verbautes Modul statt wechselbarer SIM-Karte" lesen Sie bei c't.

Mehr Infos

Mehr Interviews – etwa zu Online-Tarifen, Tinte vs. Laser, Mail-Verschlüsselung, 3D-Druckern oder Custom-ROMs – finden Sie auf der zugehörigen Video-Themenseite "nachgehakt" und auf unserem YouTube-Kanal.

(vza)

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