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#heiseshow: Erdbeobachtung bei der ESA – Geht's jetzt richtig los?

Ein ESA-Satellit soll Forschungsdaten viel schneller zur Erde bringen. Darüber und was die Satelliten machen, sprechen wir mit dem zuständigen ESA-Direktor.

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Anfang August ist von Europas Weltraumbahnhof Kourou eine Ariane-5-Rakete gestartet und hat den Kommunikationssatelliten EDRS-C ins All gebracht, der quasi eine Datenautobahn ins All aufspannt. Flossen die Daten vor allem der Sentinel-Satelliten zur Erdbeobachtung bisher eher tröpfchenweise, soll daraus nun ein Strom werden. Die frei verfügbaren Daten sollen fast in Echtzeit abrufbar sein und noch gewinnbringender nutzbar gemacht werden. Grund genug, einmal ausführlich mit Josef Aschbacher zu reden, der als zuständiger Direktor die Erdbeobachtung bei der Europäischen Weltraumagentur verantwortet.

Ausgehend davon stellen sich mehrere Fragen zur ESA-Erdbeobachtung: Welche Missionen gibt es überhaupt und wie lautet der Auftrag ESA zur Erdbeobachtung? Wie wird entschieden, welche Satelliten gebaut werden? Welche Verbesserungen wird EDRS-C genau bringen, wie wird sich die Arbeit mit den Satelliten verändern? Wie viele Daten sammelt die ESA? Was passiert mit den Daten und wird die ESA verfolgen, was Wissenschaftler oder andere damit machen? Aber warum scheint es so schwierig, an die Daten zu gelangen, selbst wenn sie frei verfügbar sind? Warum sind die die Programme und ihre Ergebnisse nicht sichtbarer? Und meint die ESA, dass etwa Erkenntnisse zum Klimawandel ausreichend gewürdigt werden?

Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Martin Holland (@fingolas) von heise online und c't-Redakteur Michael Link (@ksmichel2) live mit Josef Aschbacher (@aschbacherjosef) in einer neuen Folge der #heiseshow.

#heiseshow: Technik-News & Netzpolitik

Donnerstags. 12 Uhr. Live. heise online spricht mit Gästen über aktuelle technische Entwicklungen und Netzpolitik. Über Tweets mit dem Hashtag #heiseshow kann vor, während und nach der Sendung mitdiskutiert werden. Die #heiseshow gibt es ...

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Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung im Youtube-Chat, im heise-Forum, bei Facebook oder auf Twitter (Hashtag #heiseshow) gestellt werden.

Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns. Wir versuchen, diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch sind Themenvorschläge für die nächste Ausgabe zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.

Die #heiseshow wird jeden Donnerstag um 12 Uhr live auf heise online gestreamt. Das Moderatoren-Team bestehend aus Kristina Beer (@bee_k_bee), Martin Holland (@fingolas) und Jürgen Kuri (@jkuri) leitet im Wechsel die auf rund 30 Minuten angelegte Talkshow, in der mit Kolleginnen und Kollegen sowie zugeschalteten Gästen aktuelle Entwicklungen besprochen werden.

Nach der Live-Übertragung ist die Sendung jeweils auch zum Nachschauen und -hören verfügbar.

Die Folgen stehen wahlweise zum Nachhören oder Nachgucken in SD (360p) respektive HD (720p) bereit. Die Links der RSS-Feeds finden Sie auch im nebenstehenden Dossier-Kasten. (mho)