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Österreichische Linuxwochen starten in den Frühling

Am Dienstag beginnen in Salzburg die österreichischen Linuxwochen. Zum sechsten Mal tourt die Veranstaltungsreihe rund um Linux, Freie und Open-Source-Software durch Österreich und bietet Workshops, Vorträge, Präsentationen, Diskussionen und freiwillige Prüfungen. Auf die Station Salzburg am 8. Mai folgen am 11. und 12. Mai Eisenstadt, am 19. Mai Graz, am 25. Mai Krems und vom 31. Mai bis zum 2. Juni das traditionell größte Ereignis in Wien.

Zum Auftakt in Salzburg steht ein Vergleich verschiedener Linux-Distributionen im Mittelpunkt. Linux everywhere ist einer der Schwerpunkte in Wien. Dabei wird dem Einsatz von Linux auf immer mehr Geräten, von Mobiltelefonen über Videorekorder bis zu Automobilen, nachgegangen. Im Eröffnungsvortrag wird Klaus Knopper einen Ausblick auf die nächsten hundert Jahre von GNU Software und Linux wagen. Am letzten Tag wird er mit seiner Frau Adriane das gleichnamige blindenfreundliche System mit Sprachausgabe und Braillezeile präsentieren. Die Wiener Organisatoren bitten Besucher, sich vorab online anzumelden.

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Das abschließende Linuxwochen-Camp im oberösterreichischen Pettenbach ist für 16. bis 22. Juli angesetzt. Der Linzer Termin fällt in diesem Jahr aus, weil der Veranstaltungsort Ars Electronica Center umgebaut wird. Da der Eintritt zu den Linuxwochen stets frei ist, suchen die Veranstalter noch Sponsoren. Bisher konnten die Provider Silver Server und onstage, die Stadt Wien, sowie die Firmen strg.at und Cubit IT Solutions als Unterstützer gewonnen werden. (Daniel AJ Sokolov) / (Daniel AJ Sokolov) / (anw)

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