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"rOGG on!": FSFE zeichnet Radiosender für Nutzung von Ogg Vorbis aus

Die Free Software Foundation Europe (FSFE[1]) hat das Deutschlandradio[2] und das österreichische Radio Orange 94.0[3] für die Nutzung und Förderung offener Standards in der Gesellschaft mit dem Document-Freedom-Day-Preis 2010 ausgezeichnet[4], weil die Sender ihre Sendungen als Live-Stream im offenen Ogg-Vorbis-Format anbieten. Gemeinsam mit dem Förderverein für eine freie informationelle Infrastruktur (FFII[5]) wird der Preis in Form einer Torte mit der Aufschrift "rOGG on!" am 31. März an die Sender übergeben.

Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen bieten insgesamt acht Live-Streams[6] unterschiedlicher Bandbreite im Ogg-Vorbis-Format an. Das von der Xiph.Org Foundation[7] als patentfreie MP3-Alternative entwickelte Audiokompressionsformat Ogg Vorbis wird inzwischen nicht nur von diversen Software-Playern, sondern auch von einer erklecklichen Anzahl an Abspielgeräten unterstützt. (vza[8])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-962354

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[1] http://fsfe.org
[2] http://www.dradio.de/presse/pressemitteilungen/1148330/
[3] http://o94.at/live/
[4] http://fsfe.org/news/2010/news-20100324-01.de.html
[5] http://www.ffii.de/
[6] http://www.dradio.de/wir/ogg/
[7] http://www.xiph.org
[8] mailto:vza@ct.de