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Letzte Aktualisierung: 29.05.2017, 10:07

HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 4GB RAM (664447-425)

Bewertungen für HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 4GB RAM (664447-425)

Bewertungen (13)

4.78 von 5 Sternen

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  • Hab mir den Server als Heimserver angeschafft. Hab ihn …

    Hab mir den Server als Heimserver angeschafft. Hab ihn hier im Sonderangebot für 180 gekauft und verwende ihn mit zwei 3TB WD Carviar Green unter Windows Server 2012 als Netzwerkspeicher. Der Einbau geht dank der Swap Einschübe problemlos von statten und auch das Aufrüsten des Arbeitsspeichers ist einfach Normaler RAM funktioniert genau so gut wie ECC Speicher jedoch kann es zu Speicherfehlen kommen, wer also absolute Stabilität will sollte beim Aufrüsten des RAMS den vorhandenen ECC Speicher durch neuen ersetzen auch wenn dieser etwas teurer ist. Zur Geschwindigkeit ist zu sagen das man wenn man viel zu kopieren hat, darauf achten sollte ihn in ein Gigabit Netz hängt. Hier ligt der Download sowie der Upload bei mir bei vielen kleinen Daten bei 50 bis 80 MBs und bei großen zusammenhängenden daten bei 60 bis zu 110 MBs. Dies sind wie ich finde SUPER Werte die mit einem normalen NAS das nicht grade mal 400 kostet nicht zu erreichen. Ich persönlich nutze den Server als Medienserver zum streamen verwende ich TVersity und Backupserver. Seit neuestem verwende ich ihn noch als Exchange Mailserver, hierfür habe ich allerdings den Arbeitsspeicher auf die maximalen 8GB aufgerüstet, da Exchange doch mal gerne alleine 4GB verwendet. Wer also nach einer günstigen Speicherlösung mit guten Datenraten sucht hat hier ein Stabieles und leicht zu erweiterndes System.

    Eine klare Kaufempfehlung!!!
  • TOP Homeserver. Sowohl mit Linux als auch mit Windows …

    TOP Homeserver. Sowohl mit Linux als auch mit Windows 8Server 2012 oder HomeServer 2011. Unter Windows Server 2012 mit 4 Platten und SSD im idle bei 22Watt!!!
  • Perfekter Home Server

    Ich habe den HP nun seit einigen Wochen und bin sehr zufrieden. Das kleine und kompakte Gehäuse bietet Platz für 4 3.5" Festplatten und bringt die passenden Wechselrahmen direkt mit.



    Wer wie ich kein DVD Laufwerk benötigt, bekommt leicht noch 2 weitere 2.5" Festplatten intern verbaut. Positiv fällt auf, dass auch das DVD Laufwerk per SATA angeschlossen ist. Somit hat das Mainboard, den eSATA Port mit eingerechnet 6 SATA Anschlüsse. Intern findet sich noch ein vollwertiger USB Anschluss. Hier kann man z.B. einen kleinen USB Stick direkt eingesteckt lassen. Das Gehäuse lässt sich abschließen und ist hochwertig verarbeitet.



    Leider muss auch ich die Lautstärke des Gerätes bemängeln. Aber hier haben meine Vorredner ja schon Abhilfe gepostet.



    Weiterhin ist alsnoch anzumerken, dass der N40L 2 PCIe Slots bietet. Einen x16 und einen x1 Slot. Beide sind für low profile Karten ausgelegt. Um dort Karten zu verbauen, muss jedoch das komplette Gehäuse zerlegt und das Mainboard freigelegt werden. Das ist sehr umständlich, aber bei einem Server wechselt man ja nicht täglich die PCI Karten.



    Für den Preis ist das Gerät absolut unschlagbar. Man bekommt hier für knapp 180€ ein leistungstärkeres System als z.B. ein AMD E-450 und muss nur wenig basteln.



    Das zusammen mit der guten Erweiterbarkeit und der exzellenten Verarbeitung gibt eine ganz klare Kaufempfehlung!
    • Tarnatos am 31.12.2012, 22:30

      Re: Perfekter Home Server

      Nachtrag:

      Ursprünglich hatte ich vor, den internen SATA Port des DVD Laufwerkes zusammen mit dem eSATA Port im RAID zu betreiben.

      Das geht leider so nicht! Nur die 4 Anschlüsse der 3.5" Festplatten lassen sich im RAID Modus betreiben.

      Ein kleiner Wermutstropfen.
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  • Recht brauchbar, aber kleine, ärgerliche Mängel

    Hab mir den N40L nun auch mal gegönnt. Die positiven Dinge wurden hier von anderen schon aufgezählt. Ich teile diese Meinungen auch, was etwa die Verarbeitungsqualität, Preisniveau und Stromverbrauch betrifft. Mich persönlich stören jedoch einige Dinge:

    1. Geräuschpegel. Finde ich recht störend, aber da der Server im Hausanschlussraum aufgestellt wird, ist das hinnehmbar.

    2. Kein S3 (Standby) verfügbar. Wirklich sehr störend und fast ein Grund, das Gerät zurückzugeben. Was bleibt übrig, um Strom zu sparen: Ruhemodus aktivieren. Aber nicht sinnvoll, sofern man eine SSD als Systemplatte einsetzt. So werden immerhin jedes Mal 4 GB (je nach RAM-Größe) auf die SSD geschrieben, und hiberfil.sys kann nicht auf einer anderen Partition abgelegt werden. Der Geschwindigkeitsvorteil durch den Ruhemodus bei Verwendung einer SSD dürfte auch nicht groß sein, da der Bootvorgang bereits recht lange dauert.

    3. Im BIOS ist es nicht möglich, den Server zu einer festgelegten Uhrzeit einzuschalten. Bisher ist bei meinem bisherigen, alten Server das jedoch genau so gelöst, da er beruflich eingesetzt ist und zu einem festen Zeitpunkt die Mitarbeiter drauf zugreifen. Geht mit dem N40L nicht mehr. Abhilfe: Auf jedem der Clients eine WOL-Anwendung in den Autostart setzen, um ein Magicpacket beim Systemstart zu senden und den Server so aufzuwecken. Eine schöne Lösung ist das nicht gerade.

    Das ist mein erstes Fazit nach 3 Tagen Gebrauch. Die Aufzählung werde ich aktualisieren, wenn mir noch andere Dinge auffallen.
    Stromverbrauch (Energiemessgerät vom Aldi) (Konfiguration: 1x4 GB RAM, DVD-RW, 2x3 TB WD Red, 1x64 GB Samsung 830 SSD):
    - 0,5 W wenn aus
    - 22,5 W wenn HDDs runtergefahren
    - 31,0 W wenn idle

    Update: Mir ist eingefallen, dass ich einen OpenWRT-Router habe. ;) Der läuft 24/7, und kann natürlich auch Magic Packets zeitgesteuert versenden. So wecke ich also meinen N40L per Cronjob jeden Mo-Fr um 6:45 Uhr (System -> Scheduled Tasks, x durch MAC-Adresse vom N40L ersetzen):
    45 6 * * 1-5 /usr/bin/etherwake -i eth0.1 xx:xx:xx:xx:xx:xx

    Vorher noch luci-app-wol installieren, oder nur etherwake. Ersteres installiert etherwake mit. Mit Submit den Cronjob abspeichern (Leerzeile in das Eingabefeld des Cronjobs am Ende setzen!), und bei System -> Startup das initscript "cron" neustarten (restart).
    Beim N40L in der Systemsteuerung bei der Netzwerk"karte" noch einstellen, dass diese den Rechner aufwecken kann und dies nur über ein Magic Packet geschehen darf. Fertig.
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  • Viel Leistung für wenig Geld

    Wer einen günstigen, relativ Leistungsfähigen, stromsparenden (30 W mit 6 HDD) Server sucht ist sehr gut bedient.
    Er ist aber relativ laut.
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  • Endlich ist Ruhe im Wohnzimmer, Preis/Leistung perfekt

    - Schafft locker 100MB/sec über SMB, bei großen Dateien sogar mehr.
    - Mod-BIOS von DieHard macht alle 5 SATA-Ports und den einen eSATA-Port AHCI & Hot-Plug-Fähig.
    - WakeOnLan funktioniert
    - AutoShutdown/HDD-Hibernation-Standby funktioniert auch, je nachdem welche Fertig-Server-Software (FreeNAS, Openmediavault, WHS 2011, usw) installiert wird.
    - Etwa doppelte Atom oder AMD E-450 Leistung. Prozessor taktet auf minimum runter wenn wenig CPU-Last benötigt wird
    - Sehr stromsparend
    - ECC RAM-Speicher verhindert, dass Datenmüll auf die Datenplatten geschrieben werden (umgekippte Bits, usw). Unterstützt kein neueres Kommerz-Mainboard System mehr, außer Xeon oder Serverboards. ECC-Speicher kostet mittlerweile auch nicht mehr viel, siehe http://geizhals.at/473094, somit ist es möglich ZFS oder Virtualisierung zu betreiben.
    - Gut verarbeitet, optisch auch sehr hochwertig
    - Sehr kompakte Bauweise, man bekommt 4x3,5 Zoll HDDs und 4x2,5Zoll HDDs rein über einen 5-1/4-Zoll Adapter, wenn man will. Am 5 SATA Port kann man die 2,5Zoll Systemplatte anhängen, diese passt noch quer über den Lüfter mit Klett am Rahmen. Also 9 Platten intern und dann noch als Backup-Platten extern auch noch bestückbar.
    - 2x USB3.0 mit PCIe-Karte (Western Digital mit NEC-Chip) leicht um 10 Euro nachrüstbar
    - VGA fürs aufsetzen funktioniert prima
    - Mainboard lässt sich herausziehen, sehr praktisch
    - CPU & Mainboard ist passiv gekühlt
    - Pico-PSU-150 & externes Netzteil passt direkt am ATX-Stecker, dann entfällt das original Netzteil mit Lüfter.
    - 4pin-PWM Lüfter als Systemlüfter nachrüstbar, dann ist der Microserver komplett leise, z.B. Scythe Slipstream 120 PWM (eine Anleitung für das umpinnen auf HP-Stecker gibt es)
    - In der Fronttür lässt sich ein Nylontuch als Filter dazwischen klemmen.
    - In der Fronttür lassen sich alle HDD-Schrauben und Torx-Schrauber fixieren
    - Meiner läuft mit 4x3TB Raid5 WD Red Platten (max. 31°C nach stundenlangem kopieren) und einer SSD als Systemplatte. Somit werden volle 3TB erkannt, auch ohne UEFI, es erfolgt auch das aufwachen der Daten-HDDs nicht dauernd wenn eine Netzwerk- oder Log-Anfrage kommt. Das hat immer an Syno & Qnap genervt.
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