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11 Tipps: So macht sich das iPhone auf dem Fahrrad nützlich

Das iPhone ist stets ein guter Begleiter – auch beim Radeln. Unsere Tipps zeigen, wie man besser navigiert, Strom bezieht, Siri nutzt und vieles mehr.

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11 Tipps: So macht sich das iPhone auf dem Fahrrad nützlich

(Bild: Hintergrundbild: ZaZa studio, fotolia.com; Montage: Mac & i)

Inhaltsverzeichnis

Das iPhone eignet sich richtig gut auf dem Fahrrad, um Ihre Touren zu berechnen und zu protokollieren oder sinnvolle Dinge anzuzeigen. Auch können Apps dabei helfen, das Rad mit auf größere Reisen zu nehmen. Unsere Ratschläge widmen sich außerdem dem Energiesparen, der Stromversorgung und weiteren nützlichen Funktionen.

Ein Zusatzakku ist bei tagelangen Touretappen ratsam.

Wenn Sie GPS und Display des iPhones auf dem Fahrrad ständig in Betrieb haben, leert sich dessen Akku sehr schnell – der Füllstand kann schon nach einigen Stunden von 100 auf 0 Prozent zurückfallen.

Für diesen Fall benötigen Sie eine zusätzliche Stromversorgung. In Frage kommen die üblichen Powerbanks, die über ein Lightning-Kabel das iPhone versorgen (mehr zu Fahrrad-Ladegeräten siehe iPhone-Fahrradhalterungen und Zubehör im Test). Man kann aber auch den Nabendynamo anzapfen, der ungefähr ab 12 km/h genug Leistung liefert, um zumindest die Laufzeit zu verlängern, ab etwa 18 km/h kann er den Ladezustand erhalten. Das Licht muss dabei ausgeschaltet bleiben.

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