32-Bit-Microcontroller ESP8266 selbst programmieren

Mit dem ESP8266 steht IoT-Entwicklern eine leistungsfähige Controller-Familie zur Verfügung, die sich relativ leicht programmieren lässt.

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(Bild: metamorworks/Shutterstock.com)

Von
  • Tam Hanna
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Jenseits von Raspberry und Arduino gibt es noch eine ganze Reihe interessanter Microcontroller für den IoT- und Embedded-Einsatz. Einer davon ist der ESP8266 der Firma Espressif Systems. Besser gesagt handelt es sich dabei um eine ganze Modulfamilie, die auf einem 32-Bit-Microprozessor in Kombination mit einer WLAN- und SPI-Schnittstelle basiert.

Sowohl vom Hersteller wie auch von Drittanbietern gibt es auf dieser Basis eine ganze Reihe von Abkömmlingen, die sich vor allem in der Bauform unterscheiden. Mittlerweile gibt es mit dem ESP32 sogar einen Nachfolger, der mit zahlreichen Verbesserungen aufwartet und für MSR-Aufgaben optimiert ist.

Die ESP8266-Familie bietet nach Konnektivität suchenden Embedded-Entwicklern eine geradezu geniale Lösung: Sie kommunizierte über das von Modems bekannte Hayes-Protokoll über eine serielle Schnittstelle, und setzte die von einem anderen Mikrocontroller angelieferten Kommandos in WLAN-Kommunikationsprozesse um. Für Microcontroller ohne integrierten WLAN-Chip ist der ESP8266 daher eine ideale und preiswerte Ergänzung, schließlich gibt es ein solches Board schon für weniger als zwei Euro.

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