3D-Druck: Welche Cura-Plug-ins man kennen sollte

Wer Ultimakers Cura-Slicer benutzt, sollte dessen Marktplatz besuchen. Dort tummeln sich viele praktische Plug-ins, die den Druckalltag vereinfachen können.

Lesezeit: 15 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
, Wednesday - Hand by Emre 1601 / Thingiverse

(Bild: Wednesday - Hand by Emre 1601 / Thingiverse)

Von
  • Akos Fodor
Inhaltsverzeichnis
3D-Druck-Projekte

Frisch in den 3D-Druck eingestiegen, hat man als Neuling viele Informationen zu verarbeiten. Wie gut, dass Ultimakers Cura-Slicer (Download) Nutzer mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche willkommen heißt, die auf das Wesentliche reduziert ist und schnell Orientierung bietet. Dass der Slicer wesentlich komplexer ist, merkt man spätestens, wenn man tiefer in die Einstellungen abtaucht oder mit den ersten Druck-Problemen konfrontiert ist.

Eine Besonderheit von Cura, die sich vielleicht nicht so schnell offenbart, da sie sich brav in der oberen rechten Fensterecke versteckt, ist der Marktplatz, über den sich der Slicer mit Plug-ins erweitern lässt. Etwas mehr als 50 Stück warten darauf, Cura-Nutzern den 3D-Druckalltag zu vereinfachen. Sie sind von der Community für die Community entwickelt, und so zielen die beliebtesten genau auf das ab, was dem Großteil der Nutzer hilft.

In einem anderen Beitrag berichteten wir über OctoPi und OctoPrint Connection, das derzeit populärste Plug-in mit fast einer Million Downloads. Es verbindet Cura über das Netzwerk mit eingebundenen 3D-Druckern, kann diese steuern und überwachen. Andere Plug-ins unterstützt dabei, Modelle optimal auszurichten, Drucker zu kalibrieren, Oberflächen zu analysieren oder Cura und 3D-Druck einfach nur besser zu verstehen.