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3D-Drucker für Maker: Passende Geräte für verschiedene Zwecke

Jeder hat was anderes vor und je nach den eigenen Anforderungen kommen unterschiedliche 3D-Drucker in Frage. Wir stellen einige interessante Modelle vor.

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Inhaltsverzeichnis

Die Make-Redaktionen in Deutschland und den USA beschäftigen sich schon seit vielen Jahren aktiv mit dem 3D-Druck und haben die Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren intensiv begleitet, seit 2009 mit dem MakerBot CupCake CNC der erste Bausatz für Privatanwender auf den Markt kam

In der Zwischenzeit wurden 3D-Drucker für Maker nicht nur insgesamt deutlich billiger, sondern auch kontinuierlich zuverlässiger und einfacher zu bedienen. Jedenfalls im Schnitt – denn bis heute gibt es Drucker auf dem Markt, mit denen man frustrierende Erfahrungen machen kann. Das wünschen wir keinem, besonders niemandem, der die ersten 3D-Druck-Schritte wagt.

Deshalb haben wir für diesen Überblick das Wissen der Make-Redaktionen hierzulande und aus Übersee zusammengetragen und mit Erfahrungen von Autoren ergänzt, um ausgewählte und empfehlenswerte 3D-Drucker kurz vorzustellen. Zum direkten Vergleich führt die Tabelle unten die wichtigsten Daten für die im Text erwähnten Geräte auf – was es mit diesen Aspekten auf sich hat, kann man bei Bedarf ausführlich im Make-Artikel "So finden Sie den richtigen 3D-Drucker" nachlesen.

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