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3D-Modelle in der Godot Game Engine bearbeiten

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Die Godot Game Engine ist nicht nur kostenlos, sondern auch viel schlanker als etwa Unity. Wir zeigen, wie Sie 3D-Modelle erstellen und Projekte exportieren.

Die Godot Game Engine ist eine ausgewachsene Spieleentwicklungsumgebung – und lediglich 50 MByte groß. Man muss Godot nicht einmal installieren, die Engine steckt in einer einfachen EXE-Datei. Im Unterschied zu populären Game-Engines wie Unity oder Unreal ist Godot komplett Open Source und steht unter MIT-Lizenz – es kann also frei kommerziell benutzt werden. Wie unser Grundlagenartike zu Godot zeigt [1] [1], ist die Game-Engine nicht nur prima für Anfänger geeignet, sondern lässt sich auch besser als Rapid-Prototyping-Tool nutzen als Unity – weil es viel schlanker und schneller ist.

Während wir uns im ersten Godot-Artikel einem einfachen 2D-Spieleprojekt gewidmet haben, geht es hier um den Import von 3D-Modellen und den Export von Projekten.

Als Demomaterial wird ein 3D-Modell der Künstlerin Tuturu verwendet, das Sie unter der Creative-Commons-Lizenz auf der 3D-Kreativplattform Sketchfab herunterladen können. Ressourcen und Demolistings haben wir im Netz bereitgestellt [2] [2].


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4485483

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/ratgeber/Asteroids-Klon-bauen-Einfach-Spiele-entwickeln-mit-Godot-4460133.html
[2] https://curious-electric.com/w/articles.html