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Alexa, Siri, Google Assistant: Sprachassistenten im Vergleich

Alexa, Siri und der Google Assistant locken mit Heimautomation, Musik auf Zuruf und klugen Antworten auf Wissensfragen.

Lesezeit: 12 Min.
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(Bild: petrmalinak / shutterstock.com)

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Anfangs als Spielerei belächelt haben sich Sprachassistenten mittlerweile in vielen Haushalten als nützliche Helfer etabliert. Denn Alexa, Siri und der Google Assistent können inzwischen weit mehr als nur den Wetterbericht vorlesen oder auf Zuruf zum nächsten Song springen – und nicht alles ist dokumentiert.

In vielen Bereichen liegen die drei Helfer funktional dicht beieinander, manchmal gibt es hingegen teilweise gravierende Unterschiede. Ein Punkt ist jedoch unübersehbar: Wer sich für Siri entscheidet, kettet sich an Apple-Hardware – ohne iOS oder macOS gibt es kein Siri. Bei Alexa und dem Google Assistant sieht es anders aus. Beide stehen plattformübergreifend und auf zahlreichen Geräten zur Verfügung, auch wenn diese Freiheit teilweise mit Einschränkungen erkauft wird.

Ein Grund dafür sind die ursprünglich unterschiedlichen Ziele. Während Apple für Siri zunächst lediglich den Einsatz auf iPhone, iPad und iPod Touch vorsah, konzipierte Amazon Alexa von Anfang an als von Hardware losgelöste Assistentin. Der als letzter der drei gestartete Google Assistant wurde mit einer ähnlichen Vorgabe wie Alexa entwickelt.

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