Anleitung: Eigene Schriften für Homepages, Flyer und Plakate entwickeln

Mit dem kostenlosen Birdfont gestalten bereits Einsteiger neue Schriftarten. Print- und Online-Auftritte erhalten damit einen individuellen Touch.

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Schreibmaschine, Tastatur, Keyboard, Digitalisierung

(Bild: , gemeinfrei)

Von
  • Martin Reche
Inhaltsverzeichnis

Das neue Plattencover der Band, der Schriftzug für den Header der Homepage, die Einladungskarten für die Hochzeit – gibt viele Gelegenheiten, bei denen man mit einer eigenen Schriftart ein individuelles Ausrufezeichen setzen kann. Das ist kreativer als irgendwelche x-beliebigen kostenlosen Fonts aus dem Netz zu kapern und erspart langwieriges Suchen und Ausprobieren.

Dabei helfen kostenlose Programme wie Birdfont und FontForge, mit denen sich eigene Schriftarten entwickeln lassen. Birdfont punktet im Vergleich zu FontForge mit einer auch für Laien nachvollziehbaren Bedienoberfläche, weshalb wir es für unser Praxisbeispiel verwenden. Sollten Sie lieber mit FontForge oder anderen Programmen arbeiten, lohnt sich die Lektüre trotzdem: Viele Aspekte aus dieser Anleitung lassen sich für die Arbeit mit anderen Font-Programmen nutzen, da ihnen ein ähnliches Grundprinzip zugrunde liegt.

Bildbearbeitungsprogramme/ Vektorgrafikprogramme

In diesem Artikel steht weniger die Ästhetik der neuen Buchstaben und Zahlen im Mittelpunkt – der Fokus liegt auf der Funktionsweise des Programms und auf Tipps rund um die Schriftgestaltung. Für bessere Verständlichkeit haben wir weitestgehend auf typografische Fachbegriffe verzichtet, einige wenige finden Sie mit einer kurzen Begriffserklärung direkt im Text.

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