Anleitung: Mit EasyEDA vom Schaltplan zur Leiterplatte

Zur dauerhaften Nutzung sollte eine Schaltung auf einer Platine aufgebaut sein. Eine selbst entworfene Leiterplatte rundet Ihr Projekt professionell ab.

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Von
  • Florian Schäffer
Inhaltsverzeichnis

Universelle Loch- oder Streifenrasterplatinen sind schon eine gute Verbesserung gegenüber dem frickeligen Breadboard. Die Bauteile sitzen fest und Wackelkontakte oder Hochfrequenzstörungen verschwinden oder werden zumindest reduziert. Schick sieht das Ganze nur aus, wenn man sich viel Mühe gibt. Wirklich professionell oder gar für die Massenfertigung (auch kleiner Stückzahlen) ist das nichts.

Eine Platine (englisch: printed circuit board, PCB) wirkt deutlich ordentlicher und bietet reproduzierbare Resultate. Ob Sie die Platine dann selber zu Hause fertigen, indem Sie mit Chemie pantschen (mehr dazu finden Sie z.B. in unserem Artikel "Platinen selber ätzen"), Konturfräsen oder sich von einem Fertiger beliefern lassen, ist erst einmal zweitrangig.

Als Erstes müssen Sie einen Schaltplan auf dem Computer entwerfen. Wie das geht, können Sie im Artikel "Von der Skizze zum Schaltplan" nachlesen. Anhand des dort erstellten Plans erfahren Sie hier alle Arbeitsschritte, um Produktionsdaten in EasyEDA für die Leiterplattenfertigung zu generieren.

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