Anleitung: Videos schneiden mit Kdenlive unter Linux und Windows

Kdenlive arrangiert ohne Mühe Videoschnittprojekte unter Linux und Windows. Der Open-Source-Videoeditor bringt Animationen, Untertitel und dutzende Filter mit.

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(Bild: Thorsten Hübner)

Von
  • Liane M. Dubowy
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Ein kleiner Clip für Social Media, ein YouTube-Video über die letzte große Reise, das Hobby oder gar Kurzfilmprojekte: Die Open-Source-Software Kdenlive ist ein vielseitiger Videoeditor, mit dem sich ganz unterschiedliche Videos verwirklichen lassen. Der Einstieg fällt erfreulich leicht und wer will, kann auch kleine Animationen bauen, das Video mit einer Untertitelspur versehen und für die gewünschte Veröffentlichungsplattform ins passende Format rendern.

Jede Menge Effekte und Übergänge sorgen für Abwechslung, eine Bibliothek speichert häufiger verwendete Clips, damit sie schnell in allen Projekten bereitstehen. Generatoren produzieren Clips mit einem Countdown, weißem Rauschen oder einem Testbild. Damit beim Videoschnitt alles schnell von der Hand geht, ist die Kdenlive-Oberfläche detailliert anpassbar.

Fehlt dem Urlaubsvideo noch eine Panoramaaufnahme oder akustische Untermalung, kann Kdenlive direkt die Online-Dienste Freesound, Pexels, Pixabay und das Internet Archive nach frei verfügbaren Clips durchsuchen. Damit es später keinen Ärger wegen fehlender Angaben gibt, speichert das Tool die Lizenzinformationen auf Wunsch in den Projektnotizen.

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