Ansible-Tutorial: Variables, Facts und Debugging

Dieses Tutorial zeigt, wie Plug-ins und spezielle Module helfen, weitere Datenquellen aus Ansible heraus nutzbar zu machen.

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Von
  • Daniel Kobras
  • Mark Pröhl
Inhaltsverzeichnis

Neben Ad-hoc-Kommandos sind Playbooks, vordefinierte Beschreibungen automatisierter Abläufe, die häufigste Benutzungsvariante in Ansible. Natürlich soll nicht jede kleine Abweichung zwischen ähnlichen Umgebungen oder Systemen gleich ein komplett separates Playbook nötig machen. Daher lassen sich die Elemente eines Playbooks mit Variablen auf verschiedene Arten parametrisieren.

Wenig überraschend sind die dabei verfügbaren Datentypen Python entlehnt, der primären Implementierungssprache von Ansible. Neben booleschem "wahr/falsch", Zeichenketten sowie Fließkomma- und Ganzzahlen stehen auch Listen und Dictionaries als komplexe Typen bereit. Alle Variablen leben dabei im selben Namensraum.

Wer Überschneidungen vermeiden möchte, kann das somit nicht über die Infrastruktur sicherstellen lassen, sondern muss auf Konventionen bei der Namensgebung vertrauen. Speziell die sogenannten Top-Level-Variablen auf oberster Ebene im Namensraum sind hier anfällig und sollten möglichst einem festen Namensschema folgen.

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