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Apple Pay: Wie das bequeme Bezahlen für Apple-User funktioniert

Da endlich auch die Sparkassen und Volksbanken bei Apple Pay mitmachen, kann sich das kontaktlose Bezahlsystem in Deutschland auf breiter Front etablieren.

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Hinweisschilder auf Apple Pay an einem Kiosk in der Münchener Allianz Arena.

(Bild: dpa, Lino Mirgeler)

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"Apple Pay kommt noch in 2019" – das steht seit Wochen auf den Kontoauszügen der Sparkassen und Volksbanken. Jetzt (oder in diesen Tagen) ist es tatsächlich so weit: Die Kunden können ihre Konten mit dem Bezahlsystem von Apple verknüpfen.

Damit ist der Großteil der Bankenszene in Deutschland mit an Bord. Apple Pay startete im August 2018 mit der Deutschen Bank, der Hypo-Vereinsbank, der Onlinebank Comdirect sowie der Hanseatic Bank und den Digitalbanken N26, Bunq und Fidor. Weiterhin können auch Kunden über die Wirecard-App "Boon" und von Consors, O2-Banking, Klarna, Revolut, Netbank sowie Monese den Dienst nutzen.

Zuletzt stieg der Versicherungsriese Allianz mit "Pay&Protect" in Apple Pay ein. Bei diesem Angebot, das mit einer virtuellen Visa-Card funktioniert, werden alle abgewickelten Transaktionen gegen Liefer- und Zahlungsausfälle gesichert, etwa bei eBay-Auktionen. Auch die Mastercard der Lufthansa lässt sich inzwischen bei Apple Pay hinterlegen. Bis Ende 2019 kommen neben den Sparkassen und Volksbanken noch die Direktbanken ING und die Openbank dazu, die zur spanischen Santander-Gruppe gehört.

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